Heute war ja bundesweiter Streiktag der SchülerInnen um für mehr Geld in die Bildung(konkret: eine Milliarde) zu demonstrieren und angesichts dessen, dass sowas nicht wirklich Kultur und Tradition(bäh!) in Österreich hat, waren die Veranstaltungen in den Landeshauptstädten ganz gut besucht.
Auch um was es bei den Demos ging wird zumindest bis jetzt in den Medien annehmbar transportiert, auch wenn ich dieses “Wir-hängen-ALLES-der-Schmied-um” nicht unmittelbar einleuchtend finde. Zur Erinnerung, ich bin weder ein Freund der Bildungsministerin noch der vormals geplanten 2-Stunden-Mehrarbeit.
DerStandard berichtet ja, dass es zu einer Lösung innerhalb derRegierung gekommen ist, und auch die Gewerkschaft den erarbeiteten Vorschlag nicht zu schlecht findet. Eingespart wird also, von Finanzministerium gibt es offenbar nicht mehr Geld. Eine durchaus interessantes Konzept während der Krise auf Investitionen ins Bildungssystem zu verzichten. Banken retten muss genug sein.
Eine Reform mit der offenbar die Beteiligten leben können. Wenn mensch eine zynische Ader hat sei dem noch hinzugefügt, dass 10.000 SchülerInnen auf Österreichs Straßen dann doch nicht von massiver Bedeutung sind.
Im Übrigen: Entschuldigt bitte den pathetischen Titel.
Bearbeitet um 18:32: Zach-brach-Tusch: Die LeherInnengewerkschaft spricht sich gegen diese Lösung aus.


Ich muss ja sagen, dass ich von der Aktion in Linz schon fast enttäuscht war, vor allem, warum wirklich kein Zug gemacht wurde. Hätte um einiges mehr Wetter gemacht…
Aber was ich vor allem los werden wollte: Bitte richten Sie endlich Ihre RSS-Gschichte ordentlich her, ich bin grad draufgekommen, dass ich sehr viele Artikel von Ihnen nicht gelesen habe, ich hab immer gedacht, Sie wären nur inaktiv…
Ich persönlich halte ja auch wenig von diesem Platz vor dem LSR schaut alles so wenig aus..
das muss genosse bruckmiller oder so installieren, ich verzeihe jedenfalls die nicht-funktionälität meines RSS-Feeds.
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